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3 „Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden.“

(nach Mark Twain, US-Schriftsteller, 1835-1910)
 

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texas chainsaw massacre family Liebe VIP-Leser/Innen !
 
Da die meisten Medien und Politiker ihr Fazit zum Jahresende ziehen haben wir uns gedacht, dass wir diesmal unter den ersten sein wollen und haben das Ganze einfach vorverlegt. Da es ja auch schon überall Spekulatius, Printen und sonstiges Weihnachtsgebäck gibt, darf es doch ruhig auch schon ein wenig Senf geben. Und zwar unseren Senf...
 
Komisch bis kurios fanden wir diesen Sommer. Wann war der eigentlich ? Im Frühjahr haben wir wettertechnisch noch auf eine sensationelle Saison gehofft aber als der Sommer dann Sommer war, war er nicht mehr sommerlich. Frechheit ! Dabei war der deutsche Sommer-Tourismus so gut gebucht wie noch nie zuvor.
 
Landesweit fröhlich gelaunte Menschen mit ganzen Scharen von unternehmungslustigen Kindern. Strände und Berge gleichermaßen ausgebucht, die Städte voll von Dörflern auf City-Tour und die Dörfer voll von Städtern auf Landausflug. Dazu Millionen von ausländischen Gästen auf Germany-Trip. Alle da, nur die Sonne nicht. Fazit: Sommer = verbesserungsfähig.
 
Fußball war gut, immerhin haben unsere Nachwuchskicker und die Nationalelf ihre Turniere gewonnen. Fußball-Meister sind mal wieder die Bayern geworden, aber darüber freuen sie sich selbst kaum noch. Leichtathletik war jetzt nicht der Knaller, da unsere Athleten der internationalen Elite permanent hinterher geworfen, gelaufen und gesprungen sind. Fazit: Sport = wie immer.

 

 

Bautechnisch sind wir begeistert. Gut, jetzt nicht unbedingt von Stuttgart oder dem Airport BER-Brandenburg, aber die Hamburger Elbphilharmonie hat’s gerettet. Hat auch ein paar Tage länger gedauert als geplant und ein bisserl teurer war es wohl auch, aber das Ding ist der Hammer. Rundherum gelungen und jeden Cent wert. Fazit: Deutschland hat ein weiteres Highlight von Weltrang.
 
Städtereisen waren auch in diesem Jahr absolut im Trend. Die Klassiker sind nach wie vor Berlin, Hamburg, Köln und München, aber auch die anderen Metropolen brauchen sich nicht zu verstecken. Nürnberg, Dresden, Düsseldorf, Leipzig, Frankfurt uvm. haben wir besucht und überall war es toll. Fazit: Städtereisen bleibt auch 2018 voll im Trend. Zurecht !!!
 
War nochwas ? Ach ja, die Wahlen. Zuerst in USA. Mittlerweile wissen wir, dass das Ganze nicht von Disney inszeniert war und dass der Hauptdarsteller kein Schauspieler ist. Ganz sicher sind wir aber nicht. Unsere eigene Wahl ist noch relativ frisch, aber überrascht sind wir nicht. Auch nicht darüber, dass jetzt überall gemeckert wird. So sind wir halt.
 
Allen Meckerern sei jedoch gesagt, dass es zu einer guten Demokratie gehört, dass auch Meinungen respektiert werden sollten, die nicht der eigenen entsprechen. Wenn z.B. über 10% die AfD wählen, dann sollte man akzeptieren, dass jede/r Zehnte diese Meinung hat. Das muss man nicht gut finden, aber man sollte es zumindest respektieren. Respekt ist etwas, was jeder Gesellschaft gut tut. Fazit: Politik = verbesserungsfähig
 

REDAKTION AKTUELL - IN KÜRZE STELLEN WIR FOLGENDE STÄDTE VOR:


 

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Das bezieht sich auf Qualität, Niveau und Service unserer Partner und das muss nicht zwingend mit teuer und unerschwinglich zu tun haben. VIP steht hier für „very interested people“ oder für „vielseitig interessierte Personen“. Herzlich Willkommen und viel Spaß auf den Redaktionsseiten.
 

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  • Flensburg Wintersonnenuntergang
  • Bayrischer Landtag
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Legal wäre es irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht nett, oder ???

Veröffentlicht von am in Infomationen
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Es ist mal wieder an der Zeit im alltäglichen Kleinkrieg zwischen Radfahrern und Autofahrern ein wenig mit zu stänkern.

Und was jetzt kommt wird besonders die Fußgänger ärgern, denn die haben dabei rein gar nichts zu melden. Dabei ist der „Tatort“ ein Fußgängerüberweg auf dem weder Autos noch Fahrräder erlaubt sind. Radfahrer dürfen sich gerne mit ärgern, aber nur wenn sie dabei schieben - also temporäre „Semi-Fußgänger“ sind...

Es geht zunächst um die Klärung der Frage: Ist es überhaupt erlaubt einen Zebrastreifen – also einen Fußgängerüberweg - mit dem Fahrrad zu befahren? Laut Straßenverkehrsordnung ist eine Zebrastreifen-Markierung ein Verkehrszeichen und hat die Nummer „Zeichen 293“. Es ist quasi und laut Gesetz ein „LAUF-Zeichen“ auf einer „FAHR-Bahn“.

Stehend, laufend oder fahrend ist in § 26, Absatz 1 der StVo folgendes festgelegt: „An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge mit Ausnahme von Schienenfahrzeugen, den „zu Fuß Gehenden sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen“, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen.

Das bedeutet: Radler haben auf dem Zebrastreifen wirklich nur dann Vorrang, wenn sie absteigen und dadurch rechtlich betrachtet „Fußgänger“ sind. Verboten ist es nicht, als Radfahrer über den Zebrastreifen zu fahren. Allerdings haben sie dann keinen „eingebauten Vorrang“ mehr und sie müssen die Straße überqueren, als wäre kein Zebrastreifen da!

Muss ein Autofahrer also wegen eines fahrenden Radlers halten oder abbremsen, kann ein Verwarnungsgeld in Höhe von 10 Euro fällig werden. ABER: Nein, liebe Autofahrer, diese 10 Euro dürfen nicht SIE bar kassieren – die muss der Radler löhnen, wenn die Polizei das sieht und genau deswegen halten sich über 90% der Radler nicht an diese Regel.

Aber es gibt einen emotionalen Trost: Den unberechtigt zebrastreifenbefahrenden Radfahrer „aus Versehen“ umfahren - JA, das könnten Sie wohl. Das wäre zwar nicht sonderlich nett, aber rein gesetzlich wären Sie im Recht. Ob es moralisch „tragbar“ wäre? Das entscheiden zum Glück nicht wir, denn wir würden (...). Wir plädieren für Respekt und Rücksichtnahme im Straßenverkehr! Was denn sonst ? Sollten gewisse „Kampf-Radler“ auch mal probieren...

Legal wäre es irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht nett, oder ???

Es ist mal wieder an der Zeit im alltäglichen Kleinkrieg zwischen Radfahrern und Autofahrern ein wenig mit zu stänkern.

„Don’t drink and drive“ kennen wir, aber „don’t drink and fly“... ?

Tja, was generell für Piloten im Cockpit gelten sollte, ist auch ein dringender Aufruf an allzu durstige Passagiere.

Ein Unfall beim Transfer zum Hotel verursacht tatsächlich Haftung...

Eigentlich sowas von selbstverständlich, oder? Dabei ist es uns als Gast doch total egal, wer nun schuld ist wenn es z.B. bei einem Transfer vom Flughafen zum gebuchten Hotel zu einem Unfall kommt.

Jamaica, Reggea, Rum, Palmen & Rauchverbot am Strand = kein Reisemangel

Tja, die Freunde von berauschenden Tabakwaren müssen jetzt sehr tapfer sein, v.a. wenn sie den Reggea im Blut und auch sonst wo haben.

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